Über uns
Die Werkstatt hinter den Armbändern
WearableWedding ist eine einfache Idee, gewachsen aus zwanzig Jahren Erfahrung mit Karten und tragbarer Technik: jedem Gast ein Andenken schenken, das er wirklich gern trägt, und mit einem einzigen Antippen dessen Fotos in ein Album bringen, das ihr für immer behaltet.
WearableWedding fertigt gravierte Perlenarmbänder und gewebte Baumwollarmbänder mit einem versiegelten NFC-Chip im Inneren. Gäste tippen ihr Handy an das Armband, und ihre Upload-Seite öffnet sich, ganz ohne App und ohne Konto, und jedes Foto landet direkt im gemeinsamen Hochzeitsalbum. Das Armband selbst bleibt als Gastgeschenk am Handgelenk: Perlen aus Holz und Stein, von Hand geknüpfte Baumwolle, ein kleines Holzplättchen mit dem eigenen Namen des Gastes.
Wir haben nicht mit Hochzeiten angefangen. WearableWedding ist aus zwanzig Jahren im Geschäft mit NFC- und RFID-Karten entstanden, derselben Technikfamilie, die Hotelzimmer und Schranken in Resorts öffnet. Unsere Fertigungspartnerschaft hat diese Technik in etwas Weicheres verwandelt: denselben zuverlässigen Chip, gekleidet in Materialien, die ein Gast gern tragen würde, im Dienst einer Aufgabe, die eine Hochzeit wirklich braucht.
Wer Das Journal schreibt
Das Journal, unser Blog über Hochzeiten aus Sicht der Gäste, wird von Chris geschrieben, dem Gründer von WearableWedding. Für jeden Artikel gilt die Regel, die wir uns selbst als Leser wünschen würden: echte Zahlen, ehrliche Vergleiche, die auch benennen, wo unser eigenes Produkt verliert, und nichts, das wir nicht bei echten Feiern bestätigt gesehen haben. Wenn wir eine Statistik zitieren, verlinken wir die Quelle; wenn ein Abschnitt über das spricht, was wir verkaufen, sagen wir das im selben Satz.
Was wir über Hochzeitstechnik glauben
Gute Hochzeitstechnik verschwindet im Hintergrund. Muss ein Gast etwas herunterladen, ein Konto anlegen oder die Augen vor einem Bildschirm zusammenkneifen, stiehlt das Aufmerksamkeit vom eigentlichen Sinn des Abends. Diese Überzeugung prägt alles hier: das Antippen, das weder Licht noch Zielen braucht, der gedruckte QR-Code als Ausweichlösung für ältere Handys, und eine Foto-Privatsphäre, die auf dem Server durchgesetzt wird, statt nur höflich verborgen zu sein.
Wenn ihr sehen wollt, ob wir dem gerecht werden: Die Live-Album-Demo ist offen, die Preistabellen sind öffentlich, und der 3D-Designer setzt eure Namen auf ein Armband, bevor ihr auch nur einen Cent bezahlt habt.